Spa
Leise. Klein. Ausreichend.
Haltung
Wir haben bewusst auf einen Wellness-Tempel verzichtet. Was bleibt, ist alles.
Drei Räume, ein Bergquellbecken, eine Sauna, ein Ruheraum mit Blick ins Tal. Kein Dampfbad-Labyrinth, keine Ruheräume mit Sternenhimmel-LED, kein Animationsprogramm. Was nach einem Tag am Berg Sinn macht: schwitzen, abkühlen, liegen, schauen.
01
Sauna
Eine finnische Sauna aus Zirbenholz. 90 Grad. Keine Aufguss-Choreografie, keine inflateutischen Düfte. Ein Eimer Wasser, ein Aufgusskessel. So wie es sein soll.
02
Bergquell-Tauchbecken
Ein Becken, gespeist vom Quellwasser oberhalb des Hauses. Kalt — so um die 8 Grad, je nach Jahreszeit. Nach der Sauna ein Schock, dann tiefste Ruhe.
03
Ruheraum
Ein Raum mit drei Liegen, Schaffellen, und einer Glasfront, die den ganzen Talkessel rahmt. Keine Musik, kein Waldbrunnen aus dem Lautsprecher. Nur das, was draußen ist.
»Nach dem Berg kommt die Sauna.
Nach der Sauna kommt das Schweigen.
Nach dem Schweigen kommt der Schlaf.«
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